Archiv für Februar 2010

Bettina, Thomas, Hermann und Ingo

Am Samstagmorgen waren die Kinder da und haben mich zum Einkaufen abgeholt. Wir waren auf dem Markt in Oberhausen. Ich besorgte mich Äpfel, Mangos, Karotten, Zwiebeln, ein Brot und Streuselkuchen, 500gr. Blütenpollen, Eier und ein Sträußchen Blumen für die Schwiegertochter.  “Hast du was gut zu machen”, fragte sie. Dann holten wir Tina ab und besorgten den Drucker.

Am Abend machte ich mich auf zu Horst Auwela, wegen der Frikadellen und der Renovierung seiner Hütte. Ich war lange nicht mehr bei ihm gewesen und war mehr als überrascht. In seiner 25qm großen Höhle sah es aus wie bei einem Klüngelspit. Eine Hantelbank und eine Heimorgel, eine Fahrrad-Heimtrainer, eine verstaubte Gitarre, ein Trampolin, zwei PC’s, von denen keiner funktioniert, drei Bildschirme, mehrere Jahrgänge Zeitschriften und Tageszeitungen, der Hamsterkäfig mit Fridolin, sein Partner Lieutanant Stoned, ein zwitschernder Wellensittich, einige Kartons mit Geschirr und Kleidung, einige Dosen Sauerkraut, Brechbohnen, ein Sack Kartoffeln, drei Kisten Mineralwasser, zwei Kartons H-Milch – mehr weiß ich jetzt nicht.

“Horst, da läßt du dir aber jemand kommen. Da helf ich dir nicht mit. Melde dich beim Sozialamt, sie sollen Dir jemand von der ambulanten Wohnungshilfe genehmigen.”

“Kennst du da jemand, Jonny?”

“Jonny wird mal seine Fühler ausstrecken.”

“Weißt du, Jonny, das alles verleiht mir ein bißchen Sicherheit.”

Heute morgen war ich dann um sieben hoch. Zum Frühstück guck ich manchmal die Talkshow im WDR mit der Böttinger. Diese Gesellschaft, denk ich,  ist eine einzige Quasselbude. Der Comedian Thomas Hermann war da, der Ingo Appelt, die Schauspielerin Michelle Barthel und die Musikerin Miss Platnum. Die Michelle erzählte ihre verzweifelte Geschichte, die sich in einem Flugzeug abgespielt hat, wo sie einen Fensterplatz eingenommen hatte. Ein menschliches Bedürfnis, wo der Kaiser allein und zu Fuß hingeht, hat sie dann bedrückt. Aber sie traute sich zuerst nicht, das neben sie sitzende Rentnerehepaar zu unterrichten, aber dann doch, und das verständnisvolle und lebenserfahrene Rentnerpaar stand dann ohne Murren auf, wenn auch sehr umständlich, was sie baff erstaunte. Da hat der Thomas eine weitere Geschichte aus der Luftfahrt zu erzählen gewußt, wie die Rentner immer mit den Regenmänteln um sich werfen, wenn sie die Stufen zum Aeroplan erklimmen und dann die Armlehnen belegen, was dem Thomas Schwierigkeiten bei der Lektüre der SZ bereitet. Und das im Flugzeug alle Passagiere Tomatensaft trinken, er aber neuerdings auch wieder Apfelsaft. Auch er ist erstaunt und überrascht über die osteoproseccokranken, schwerfälligen und klappernden Altersknochen der Flug(r)enten.

Was soll man sagen. Unsereiner ärgert sich einen Moment, das er GEZ-Gebühr zahlt für Nix und Wiedernix. Aber ganz stimmt es auch nicht. Im Bayerischen Fernsehen, um 12 Uhr Mittag: der 2005 verstorbene Chefdirigent des Münchner Rundfunkorchesters Marcello Viotti erzählt die Geschichte von Ravels Ma mere l’Oye. Wie süß das Leben sein kann – man möchte weinen.

Thierry De Mey – Ravel Film de danse 2001 Charleroi danses  

Alles im Grünen Bereich

Jetzt, am Abend, bin ich vom ganzen Tag enorm matt.

Tina hatte mich am Montag zum Arzt geschleppt, einem Fachmann für Seelisches. Er fragte, wie es mir geht, und ich antwortete etwas ausweichend:

“Ich bin nicht der, der ich glaube zu sein. Ich laufe im Kreis, trete auf der Stelle. Meine Träume sind eher bedrohlich.”

Ich will nicht zu viel preisgeben, weil alles andere eben unter das Geheimnis der ärztlichen Schweigepflicht fällt und eh niemand was angeht. Der Doktor testete die Reflexe, dann stand ich auf einem Bein und beugte mich einmal vornüber. Er prüfte noch die Stromversorgung der Nervenbahnen. Ich sehe sie morgen wieder, sprach er.

Tina hat für mich dann die Woche gekocht, mal Reis mit Mangold, mal Spinat mit Kartoffeln, mal Tofu mit Nudeln, einmal habe ich mich aus dem Haus geschlichen und in der Metzgerei eine Bratwurst zu mir genommen. Fernsehen geht in meinem Zustand gar nicht. Wintersport ist nicht mein Ding, die Big-Brother-Container-Menschen schaffen sich ihre eigenen sinnlosen Probleme und man wünscht ihnen, das sich unter ihnen die Erde auftut und alles ist vorbei.

“Tina, bitte, sei so gut, schieb eine Columbo DVD ein. Es ist die einzige Krimiserie, wo man sich über einen schönen Mord freut.”

Und natürlich wird der Dienstag unterbrochen von den Rosenheim Cops. Die Aussicht auf den Frühling läßt ein wenig Stimmung aufkommen. Kurz nach 23 Uhr fallen mir regelmäßig die Augen zu, ich finde daran nichts mehr ungewöhnliches. Mein Doktor sagt, das ist durchaus normal und kein Grund zur Sorge. Er beruhigt mich. Ich darf Tina aber von der Bratwurst nichts sagen, das würde sie beunruhigen, denn sie behauptet, daß Schweinefleisch in meinem Fall nicht das richtige ist. Heute sind wir nach Oberhausen in die Neue Mitte, ins CentrO., ich mußte Tina zur Seite stehn beim Bildschirmkauf für ihren neuen Heim-PC. Morgen kaufen wir einen Drucker. Weil wir kein Auto haben, besorgen wir Teil für Teil.

Computer im Erdgeschoß

Rappelt’s im Karton

Ich hätt’ mal lieber meine Gosch gehalten, statt hier breit von die Rita und ihren neuen Job bei den Sportsender schreiben sollen. Daraus hat sich vielleicht ein Palaver und Hickhack entwickelt.

“Was guckst du dir denn da so einen Mist an?”

In diese Richtung gehen die Fragen und Vorwürfe aus der eigenen Familie. Und zwar auch deshalb, weil mein eigener Enkel Achim der Rita eben diese Einladung für auf den Mülheimer Wasserbahnhof geschickt hat. Meine Tochter hat mir nahegelegt, mich am Riemen zu reißen. Aber der Achim hat gestrahlt, der Sausack. In der Schule ist er natürlich jetzt der große Casanova.

“Weil”, sagte ich entschuldigend, “weil das ja für so alte Leute, die früh in den Morgenstunden aufwachen, eine schöne Abwechslung ist.”

So eine Antwort ist natürlich makaber, und die Tina hat sich auch drüber gegrämt. Und dann hab ich hinterhergeschoben, daß ich auch nicht so genau wüßte. Und schließlich führte ich den schmallippigen und in jeder Talkshow sich echauffierenden Mann-O-Mann Henkel-Mann an und politisierte, wenn jetzt alle Arbeitslosen wieder in Brot und Arbeit stünden, dann wären die Leute in den Sendeanstalten wohl arbeitslos, und wer, wenn nicht die Ausrangierten, hat denn Zeit, diesen ganzen Schrott zu gucken.

“Für wen wird denn das alles produziert?”

In diese Richtung, Politik, da nimmt mich keiner ernst. Der Ofen-Erich war kürzlich auf einer Betriebsveranstaltung von ein Kreditinstitut. Sie haben den Saal festlich dekoriert, Girlanden, Feuerwerk, Luftballons, Mundhäppchen, Lachsbrötchen. Der Vorstand habe verkündet, 14 Monatsgehälter, Boni, Jagdschlößchen, Lustreisen und diverse Vergünstigungen.  Dann sei einer wohl aufgestanden, sprach, er sei letztlich auf Einladung durch eine Autofabrik gegangen, in den Werkshallen sei kaum noch ein Mensch zu finden gewesen. Die Autos würden alle von Robotern zusammengeschraubt. Wem sie denn die Finanzprodukte verkaufen sollen, habe er gefragt.  Aber die Antwort haben die Herren vertagt und dann sei im Saal ein richtiges Feuerwerk losgegangen. Und die Versammlung sei ganz aufgeregt herumgestanden, mit leuchtenden Augen, wie nach’m Sex.

Tina hat sich jetzt auch einen Computer angeschafft, weil sie wissen will, was ich hier verhackstückel in den Abendstunden. Um gegebenenfalls einen Kommentar zu liefern.

Der Milchpanscher hat sich auf Mallorca abgesetzt, schon vor einer Woche, um die Diskussion mit den Horst Auwela aus den Weg zu gehen. Er sortiere jetzt in aller Ruhe seine Kontoauszüge, so flapsig hat er sich im Pilsstübchen geäußert.

auf dem Weg zur Arbeit

Der Milchpanscher, die Frikadelle und das Ei

Der ganze Eklat letzte Woche, sie erinnern sich, unser Skatabend am Mittwoch im Pilsstübchen, zu dem wollt ich mich ja noch äußern. Daß der Horst Auwela in so ‘nem flachen feuchten Anbau wohnt, mit Ausblick auf die 3 m entfernt liegend unverputzte Wand des Nachbarhaus, das habe ich so detailliert noch nicht gesagt. Also relativ dunkel ist’s bei ihm in der Einraumwohnung. Dunkel, feucht und furchtbar durcheinannder. Sein Wohnschlafraum ist 25 qm groß, Toilette, Dusche, fertig. Der Horst ist meinem Alter. Vor zehn Jahren hat ihn seine Fritzi verlassen, das wäre für ihn fast nicht gut ausgegangen. Er hat etliche Jahre im Getränkegroßhandel Fischer als Lagerarbeiter gearbeitet. Und das hat die Fritzi dann doch gestört, daß er jeden Tag nach Alkohol roch. Als Fischer dann sein Geschäft einstellte, ist der Auwela richtig abgestürzt. Über die Fritzi hat er kaum noch ein Wort verloren, dem Horst hatte es die Sprache verschlagen.

Wegen der ganzen Zipperlein hat man ihn kaputtgeschrieben. Jetzt wohnt er da in seinem Fuchsbau und brät täglich für 4 Gaststätten Frikadellen. Es riecht bei ihm in der Hütte also nicht wie auf dem Land.

Der Milchpanscher, oder Panscher, das ist der Möchtegern, und ist er auch, weil er eben Geschäftsmann war mit seinem eigenen Edeka-Laden. Dann ist seine Frau vor sechs Jahren gestorben. Da stand sein Haus, da kam noch ein schöner Betrag  aus der Lebensversicherung – der Panscher ist also aus dem Schneider. Er ist keine Leuchte, hat sich aber nach ‘ner Zeit eine 15 Jahre jüngere Frau angelacht und mit ihr juckelt er in der Weltgeschichte herum: Teneriffa, Mallorca, Gardasee. Der Panscher quatscht den Horst aber immer von der Seite an – die beiden kennen sich durch ihre Handelsbeziehungen, der Horst hat dem Panscher seinerzeit den Anhänger mit Bierkisten, Saftflaschen und Mineralwasser vollgepackt.

Der Horst ist mehr menschlich ausgeprägt, ein leiser Typ. Der Panscher einer von denen, die den anderen immer sagen, was sie zu tun haben. Der Panscher sagt, der Horst ist eben ein bißchen beschränkt. Als die Fritzi den Horst verlassen hat, ist der Horst allein geblieben.

Aber was will ich sagen, der Panscher, und das unterscheidet die Menschen ja auch, das ist einer von denen, die die Duftmarke setzen. Sie wissen sich in der Welt zu bewegen, haben das Glück auf ihrer Seite, träumen nicht herum und sehen zu, daß sie ihr Heu einfahren. Den Horst hat das alles weniger interessiert, er hatte seine schicke Fritzi, er hatte seine Maloche, alles in Butter. Das überraschende Panscher’sche Beispiel, die Frühstücksfrikadelle abzulehnen, dieser Verzicht hat nun auch die Geschäftsleute anderer Branchen erfaßt:

Für mich bitte nicht.

Schalt ab

Der Horst Auwela hat nicht unrecht, wenn er dem Panscher vorwirft, daß er noch nie einen ausgegeben hat. Aber noch eigentümlicher war, daß ich in der Nacht davon träumte, daß ich jemanden suchte, der mir freundlicherweise beim Sterben hilft. Als ich erschreckt aufwachte, spürte ich einen starken Schmerz in der Brust, auch krampfte sich mein Herz. Tina kam dann am Samstagmorgen, beruhigte mich und fuhr mich anschließend, auf meinen Wunsch, in ein Krankenhaus. Der Arzt konnte nichts gravierndes feststellen, also legte ich mich wieder ins Bett. Tina bereitete ein Frühstück. Als ich am Abend noch lebte, sagte sie, daß sie zuhause noch einiges zu erledigen habe und ob sie mich allein lassen könne. Ich las mir den Befund des Arztes durch und antwortete:

“Wahrscheinlich etwas psychisches.”

Am Sonntag schlappte ich nachdenklich in meiner kleinen Wohnung. Die Kocks machte es ihrem Mann wieder schwer. Ich hörte ihre quälende Stimme und wie ihr Mann laut und ärgerlich Jajaja erwiderte. Im 3sat brachte man Faszination Mathematik, dann folgte ich dem Gespräch aus der Reihe “Sternstunde Philosophie” zwischen dem Moderator Norbert Bischofsberger, Gret Haller und Jean Ziegler. Der Moderator war dem mächtigen Jean Ziegler nicht gewachsen, den er zu seinem Buch “Der Hass auf den Westen” befragte. Es macht sich überall eine Menge Unmut breit. Jean Ziegler polterte mächtig los und das gefiel mir.

Ich brachte den Müll runter, spazierte eine halbe Stunde verloren herum und dann rief  Tina an und ich bestätigte, daß ich noch lebe. Ich legte mich wieder ins Bett, aß etwas Brot und Ziegenkäse, las ein paar Seiten aus Anthony Burgess Ein-Hand-Klatschen und war plötzlich ganz hingerissen von der seltsamen Wendung, die Howard und Janet Shirley durchmachten. Und dann wird es  gefährlich für Janet, als ihr Howard vorschlägt, gemeinsam an ihrem 24. Geburtstag freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Doch sie wehrt sich gegen die Zumutung ihres Mannes, dem das Weiterleben zuwider ist, der aus Protest als Märtyrer freiwillig Tabletten nimmt, er und seine Frau. Sie erschlägt ihn mit einem Kohlenhammer, denn soweit geht Janets Liebe nicht, daß sie ihm ins Grab folgen will.

Im Fernsehen brachte sie den ganzen Nachmittag wieder Skifahren im Zweiten, im Ersten eine Klamotte mit Peter Alexander, der Modemacher Glööckler patschte mit seinen Ringfingern an seinen Models herum als sei er Metzger in einem Schlachthaus, Markus Maria Profitlich juxt sich durch seine inhaltslose Schauderhaftigkeit, Olaf Henkel sitzt bei Anne Will im Namen der Gerechtigkeit und wird von Heiner Geißler aufgeklärt, im Namen der Gerechtigkeit und zudem attackiert von Sarah Wagenknecht, die dem Olaf Henkel nicht gut tut, weil sie für eine Gerechtigkeit einsteht, die dem Henkel Olaf so gänzlich aufstößt. Ich schaue im RTL II Columbo, schlafe aber ein, wegen der Werbeunterbrechungen.

Um 3.38 Uhr werde ich wach, weil ich einen Traum hatte, der ungefähr so endete, daß ich fürchten mußte, nicht mehr ins Spiel zu kommen, weil das Spiel gut läuft, obwohl wir in der Unterzahl sind. Ich las die letzten Seiten des Burgess-Romans und schaltete den Fernseher ein. Und da sah ich sie, den Alwis sein Tochter, die Rita, in den Sportsender. Die Kamera nimmt sie durch ein jalousiendrapiertes Fenster auf, nur einen knappen Slip an, und sie trägt diese langen dünnen Haare und man sieht ein geschwungenes Tatoo rechts und links vom Bauchnabel. Sie geht zwei Schritte vor und da sieht man eine zweite Frau. Sie legt den Kopf etwas zur Seite und lächelt Rita an, die wieder auf ihrem Ausgangsplatz angekommen ist, jetzt aber ihren Tanga herunterstreift und die sich nun von vorn durch das Fenster zeigt. Aus einer Tasche kramt sie einen Schlüpfer hervor, den sie überstreift und dann auch einen BH. Aber die Lächelnde, die den etwas festeren Busen hat, beginnt nun ihrerseits sich auszuziehen, um anschließend einen BH anzulegen, um wieder in denselben Slip einzusteigen. Dann wird eine 0190er Telefon-Nr. eingeblendet. Ich schaltete kurzfristig weiter, um schließlich wieder bei den Sportsender hängenzubleiben, weil die Rita jetzt mit sechs unzulänglich bekleideten Frauen aus Sektgläsern nippt. Die Frauen haben sich auf zwei Sofas verteilt, und nun beginnt eine nach der anderen Schlüpfer und BH abzulegen, sie entweder auszuschüttlen oder andere Unterwäsche anzulegen, die sie sich gegenseitig reichen. Dann wird wieder eine 0190er Ruf-Nr. eingeblendet und schließlich wiederholte man auf NDR die Anne Will Diskussionsrunde mit dem Henkel Olaf, der zum x-ten-Male gegen den Mißbrauch von Transferleistungen angeht gegen die Leute,  die nicht arbeiten gehen wollen, die ihre Höschen und BH’s nicht  fallen lassen: das ein wenig was an Geld hereinkommt wie für die Ritas und Danis mit den glatten langen gescheitelten Haaren, daß der Kameramann was an Einkommen hat und auch für die Steuer, und der Chef von dem Sender die Einkommenssteuer brav abrechnet, und die Frau von der Sexhotline und ich denke mir, als ich den Westerwelle mit der Franziska von Almsick auf dem Sportlerball breit lächelnd auf der Tanzfläche sehe, was für ein Land, in dem ein Mann wie Markus Maria Profitlich u.a. ihre tumben Witze machen können, wo einfach ganz freche Comedians händefuchtelnd und grimassierend ihre lauwarmen Späßchen unters Volk bringen, vor solchen Witzbolden und die sie beklatschenden Anhänger braucht sich niemand zu fürchten, außer ich.

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